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Dies & Das
Hier wollen wir Ihnen verschiedene Neuigkeiten, Wissenswertes, Interessantes, Witziges, Praktisches usw. um die Ragdoll, um die Katze, um das Tier usw. präsentieren. Ausstellungen, Berichte, Geschichten, Tierärztliches, Lustiges, Erfahrungen und alles Mögliche sollen die Seite füllen. Einfach nur mal zum Stöbern, Nachlesen, Informieren; soll vielleicht, wenn wir den Anspruch erfüllen können, als kleine "Katzen-Illustrierte" dienen.

Nicht gesondert gekennzeichnete Beiträge, Fotos und Abbildungen unterliegen unserem eigenen Copyright. Kommentare und eigene Meinungen sind mit „ ... überlegt Micha.” gekennzeichnet.
Beiträge zum Thema Gesundheit, Pflege und Futter beruhen auf unseren eigenen Erfahrungen und sind als Lösungsansätze zu betrachten.
Keinesfalls ersetzen diese Tipps im Zweifel den Besuch bei einem Tierarztes!
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In Memoriam
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TUNNELGEFAHR  In jeder guten Bedienungsanleitung steht es:
Ausstellung 1. ITAVC e. V. am 08.10.2005 in Hamm

Wir haben unser "Nest" ausgestellt; aus dem Wurf vom 13.07.05 nahmen Bairiki, Beluna, Belicia und Binara teil. Den Ausstellungstrubel nahmen unsere Süßen ganz gelassen, als "Belohnung" gab es dann von den Richtern die Note "vorzüglich 1, excellent vorgestellt", was will man mehr ...
Mehr noch: zu unserer Überraschung wurden wir auf die Bühne zitiert, damit unsere Beluna den "Rassesieger" entgegen nehmen konnte!!!
Jeder kann sich sicherlich diese unerwartete Freude vorstellen!
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Das alte Ägypten und die Katzen

Ägypten und Katzen haben schon immer irgendwie zusammengehört. Na, nicht gaaanz seit immer. Lesen Sie unten ein paar geschichtliche Erzählungen, die keinen Anspruch auf wissenschaftliche Korrektheit erheben.

• Vor vielleicht 4000 Jahren kamen die Ägypter nach Nubien, wo sie ein Tier sahen, das einem kleinen Löwen ähnelte, aber zahm war. Löwen waren die von den Ägyptern verehrten Tiere. Sie nannten das Tier Gàdiska. Ihr Wesen bezauberte die Ägypter. Gàdiska, die Katze, zeigte ihnen viele gott-ähnliche Eigenschaften: ihre Augen leuchteten in der Nacht wie die Sonne am Tag, wenn man über ihr Fell strich, sprühten Funken und brachten Licht in das Dunkel ... Die Ägypter nahmen die Katze mit zurück nach Ägypten. Augenscheinlich hatte die Göttin Sachmet, für Feldzüge und Kriege zuständig (eine Göttin mit Löwenkopf), ihnen dieses wunderbare Wesen geschenkt. Etwa vielleicht 1500 v. Chr. wurden in Bubastis am Nil die Löwenköpfe am Sachmet-Tempel demontiert und durch steinerne Katzenköpfe ersetzt. Wir unterstellen hier den Ägyptern einfach mal Pragmatismus: die Katzen waren im Tempel viel einfacher als die Löwen zu halten; die Tempelwächter konnten sie streicheln und füttern, ohne größtenteils ihr Leben zu verlieren, sie waren einfach praktischer! Daraufhin verkündeten die Priester (heute nennt man es wohl Marketing):  
"Sachmet hat eine sanfte Schwester bekommen. Sie heißt Bast und ist die Hüterin des Heimes und die Beschützerin von Müttern und Kindern." Die Katze eroberte nun als Göttin bald ganz Ägypten.
• Im alten Ägypten wurde derjenige, der eine Katze tötete, mit dem Tode bestraft.
• Wenn in Ägypten jemandem eine Katze starb, hatte er sich als Zeichen der Trauer die Augenbrauen abzurasieren. Dies war per Gesetz geregelt.
• Wenn ein Haus brannte, mußte als erstes die Katze gerettet werden. Wer dies nicht tat, verstieß gegen einen uralten Brauch.
• Im alten Ägypten wurden Katzen wie Pharaonen einbalsamiert und in kostbaren Behältnissen auf dem Katzenfriedhof in Bubastis beigesetzt. Es wird erzählt, dass dies Massenveranstaltungen mit Tausenden von Menschen aus ganz Ägypten waren. Erst durch dieses Begräbnis konnte die Seele der Katze ins glückliche Jenseits einkehren.
• Nicht nur Ägypten: der Schlaf der Katze darf nicht gestört werden! Die Sage erzählt, dass Mohammed, der Prophet der Moslems, seine Katze Muessa oft im Ärmel seines Gewandes trug, wo sie gerne schlief. Als Mohammed über den Schriften saß und die Stunde des Gebets kam, mußte er in die Moschee. Er konnte jedoch nicht aufstehen und gehen, ohne Muessa zu wecken. So schnitt er sich den Ärmel seines Gewandes ab und ging zur Moschee, während seine Katze weiter ruhig schlafen konnte.
"Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat."
(Victor Hugo (1802-1885), franz. Schriftsteller)
Spieltip (???)

LASERpointer.
Diese praktischen kleinen Dinger gibt es mittlerweile an fast jeder Ecke günstig zu kaufen. Auch Katzen haben ihren Heidenspass, den kleinen roten Punkt bis in die letzte Ecke zu jagen. Und noch besser: man kann bequem dabei sitzen bleiben und aus dem Handgelenk dirigieren, während Katze ihren Spass hat.
Allerdings: ein Laser bleibt ein Laser! Das heißt, es wird scharf gebündeltes Licht eines für die Netzhaut (für jede Netzhaut) gefährlichen Lichts ausgesendet. Natürlich sollten alle in Deutschland erhält- lichen Laserpointer nach den deutschen Richtlinien getestet und zugelassen sein. Jedoch sollte man auch bedenken, wo die meisten dieser Produkte her kommen.
Ihre Katze ist immer schneller als Sie! Das haben Sie sicher schon festgestellt. Und so kann sie auch schneller als Sie sein, wenn es um die Richtung dieses roten Punktes geht ...

Riskieren Sie keine Netzhautverletzung!
 ... ein paar Lederbänder, eine kleine Bambusstange und etwas Klebeband erfreuen Ihre Katze mindestens genauso viel!
§§§§ Rechtliches §§§§
Hier: unkontrollierter Freigang.

Das Bundesjagdgesetz legt fest, dass der Jagdausübungsberechtigte zur Tötung einer streunenden bzw. wildernden Katze berechtigt ist. Wenn sich eine Katze 200-300 m (je nach Bundesland unterschiedlich) entfernt vom nächsten Haus auf freiem Gelände, in der Feldmark oder im Wald aufhält, dann darf der Jäger davon ausgehen, dass sie tatsächlich auch „wildern“, also jagen wird. Der Jagdausübungsberechtigte ist in einem solchen Fall nicht verpflichtet, das Tier zu verjagen oder den Besitzer der Katze ausfindig zu machen. Es wird vermutet, dass pro Jahr ca. 250.000 Katzen von Jägern erschossen werden.

gefunden auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauskatze
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Alternativen.
Immer wenn mir Glenny plötzlich auf den Schoß springt, sich ganz ruhig hinlegt und wie ein Trecker vor sich hin rumpelt, merke ich, dass es mir nicht gut geht. Glenny ist meistens sparsam mit ihren Liebesbeweisen. Aber wenn es soweit ist, dann weiß ich: "Komm mal wieder runter." Meine Hand auf
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ihrem vibrierendem Körper, keine 10 Minuten, und ich weiß: "Immer langsam. Nicht alles immer so wild nehmen."
Wenn ich den Weg zum Wald gehe,
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kommt mir oft Opa K. entgegen. Immer freundlich lächelnd, winkend, auf seinem Fahrrad mit seinem schwarzen Labrador an der Seite. Es macht Freude, ihm freundlich zurück zu winken. Opa K. ist, ich weiß es nicht genau, bestimmt bald an die 78 Jahre alt.
Mein Bekannter erzählte mir letztens, dass seine Kopfschmerzen besser geworden sind, seitdem er sich um sein Aquarium kümmert, seine Fische beobachtet und dem plätscherndem Wasser zuhört.
Ob mein Sachbearbeiter bei der Krankenkasse wohl auch ein Tier hat?
... überlegt Micha.
Wie alt ist die Katze in etwa in menschlichen Lebensjahren?
Dieses Schaubild gibt einen "in etwa"  Vergleich wider.
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© by Mirimodis´ Ragdolls
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 In Memoriam

Diese Ohrringe ...

"Warum tauscht Du denn Deine Ohringe in letzter Zeit so oft?" "Weil ich die anderen doch gestern schon drin hatte, und als ich am Kratzbaum stand, haben die Babys damit gespielt. Und wenn ich heute wieder die Gleichen drin hätte, würde es ihnen doch bestimmt langweilig."


Meine Mama.

"Die Erinnerung an Dich ist für uns wie ein Fenster, durch das wir hindurch schauen und Dich sehen können, wann immer wir möchten."

Leider konnte Mama unseren ersten eigenen Wurf nie erleben, sie ist zwei Wochen später im Krankenhaus gestorben. Sie hätte unsere ersten eigenen Babys so gerne selber erlebt.


Wir alle denken an Dich, Mama.

Zum Gedenken an Edeltraut Greve, meine Mama. 23.07.2005
Foto und Design Nicole Hinkenes
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